Tischtennis: Zweite Mannschaft ist in Lauerstellung

am . Veröffentlicht in 2011

Tischtennis: Mörlenbach muss in der Bezirksliga die Spitzenspiele gewinnen, um Titelchance zu haben 

Mörlenbach. Zwei Herbstmeisterschaften und zwei dritte Plätze - die Halbzeitbilanz bei den Tischtennis-Spielern des SV Mörlenbach hätte kaum positiver ausfallen können. SV II: Geht noch etwas in Sachen Aufstieg für die Zweite ? Der zum Titelkreis zählende SV Mörlenbach II belegt mit 19:3 Punkten den dritten Platz. Mit einem Zähler Rückstand auf Rang zwei und zwei Punkten Differenz zu Spitzenreiter Bürstadt liegt die Mannschaft in Lauerstellung. Sie darf sich in der Rückrunde jedoch keinen Ausrutscher erlauben, denn die beiden führenden Teams spielten zu konstant. Außerdem muss in den beiden Spitzenspielen gesiegt werden, um noch ganz nach vorne kommen zu können. 

Mit 17:4 Siegen war Klaus Fraas drittbester Spieler der Liga. Neuzugang Jens Hofmann belegt mit 12:7 den achten Platz in der Bestenliste. David Rauch und Robin Hasieber bilden das beste mittlere Paarkreuz der Klasse. David Rauch führt es mit 15:2 Siegen an und Robin Hasieber folgt mit 13:4 Siegen auf Rang drei. Die Nummer eins im dritten Paarkreuz ist Kevin Arnold. Er musste sich nur einmal in der Vorrunde geschlagen geben, konnte dafür aber in 13 Partien als Sieger den Tisch verlassen. Senior Werner Reichert erreichte im dritten Paarkreuz ein Ergebnis von 5:8. Zu gefallen wusste der jugendliche Ersatzspieler Jannik Rauch (2:1). SV III: Lange Zeit führte der Aufsteiger die Tabelle an, doch nach Spielverlusten gegen Einhausen und Mitlechtern hat die Mannschaft an Boden verloren. Mit ein Grund sicherlich der verletzungsbedingte Ausfall von Martin Sauer, der dem Team möglicherweise noch lange fehlen wird. Außerdem waren Bernd Ziener und Tobias Rauch nicht immer an Bord. Die Aussichten für die Rückserie erscheinen daher nicht allzu rosig, so dass es mehr als fraglich ist, ob zumindest der Relegationsplatz (ein Punkt Rückstand auf Einhausen) noch erreicht werden kann.

Erfolgreichster Akteur war Spitzenspieler Franz Gawlowski, der in der Bestenliste mit 16:6 Siegen den dritten Platz einnimmt. Mit 11:6 nimmt Norbert Albert den achten Platz in der Rangliste des ersten Paarkreuzes ein. Der zweitbeste Spieler im mittleren Paarkreuz ist Karl Helmling. Der Abteilungsleiter brachte es auf stolze 14:3 Siege. Tobias Rauch kam in der Mitte auf eine Bilanz von 7:6. Martin Sauer konnte nur in den ersten sechs Partien mitwirken (4:4). Bernd Ziener wirkte in fünf Spielen mit und platzierte sich mit 5:1 Siegen auf dem neunten Platz im dritten Paarkreuz. Zu gefallen wussten die jugendlichen Ersatzspieler Tim Möbius (2:1) und Phil Köhler (3:1). SV IV: Die Meisterschaft ist das erklärte Ziel, und wenn nicht allzu viel schief laufen sollte, müsste es mit dem Titelgewinn auch klappen. Mit vier Zählern Vorsprung auf die Verfolger Wald-Michelbach und Seidenbuch zweifelt bei Halbzeit kaum jemand am Titelgewinn, zu dominant war die Mannschaft bislang aufgetreten. Die Mannschaft stellt zudem die beiden besten Spieler der Klasse. Hugo Engel blieb in 15 und Daniel Lukas in 14 Spielen ungeschlagen. Die Nummer zwei im mittleren Paarkreuz ist Heinz Weber mit 14:3 Siegen, gefolgt auf Rang fünf von Joachim Dapper mit 6:1 Siegen. Richard Steiner belegt mit einer makellosen Bilanz von 7:0 den vierten Rang in der Bestenliste des dritten Paarkreuzes. Jan Reinig vom Nachwuchs (3:0) und Jürgen Klee (5:2) trugen ebenfalls ihren Teil zum gelungenen Abschneiden bei. Die Formation Engel/Lukas stellt mit 9:0 Siegen das zweitbeste Doppel der Klasse. Den fünften Platz belegen Steiner/Weber, die ebenfalls noch ungeschlagen sind (7:0).

Meisterschaftschancen

SV V: Gute Chancen auf den Titelgewinn hat auch die fünfte Mannschaft, die zum Vorrundenende zwar einen leichten Dämpfer durch die erste Saisonniederlage in Löhrbach erhielt, aber dennoch als Erster in die zweite Halbserie starten wird. Das Team weist jeweils einen Zähler Vorsprung auf die Teams aus Lindenfels und Löhrbach auf. Jürgen Klee führt die Mannschaft mit 11:5 Siegen an, was Rang sechs bedeutet. Rainer Wolf ist erfolgreichster Akteur des zweiten Paarkreuzes mit 11:2. Wolfhard Schneider belegt mit 7:2 den vierten Platz, Franz Neis ist auf Rang neun zu finden (3:0). Lothar Schork spielte im vorderen Paarkreuz mit 8:9 fast ausgeglichen. Das Doppel Schneider/Schork belegt mit 6:1 Platz fünf. rac

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