Tischtennis 25.10.

Geschrieben von Jürgen Dreißigacker am . Veröffentlicht in 2016

Tischtennis: SV Mörlenbach bezieht gegen Rimbach II und Hüttenfeld die ersten beiden Niederlagen

Gawlowski ist der Stärkste

Mörlenbach. Am ansonsten spielfreien Ferienwochenende musste die erste Tischtennismannschaft des SV Mörlenbach gleich zweimal an die Platten und bezog dabei - nicht überraschend - die beiden ersten Saisonniederlagen nach zwei erfolgreichen Auftaktspielen.

SV - TSK Rimbach II 5:9: Im Nachbarderby musste der SV auf Stammspieler Ziener verzichten, während bei den Rimbachern Schmitt fehlte, was die Gäste besser verschmerzen konnten. Nach einer 4:2-Führung und einem 5:5-Zwischenstand schien durchaus ein Punktgewinn drin zu sein, doch im Endspurt punkteten die Rimbacher durch Dörfer, Walter, Thienel und Hensel viermal in Serie zum 9:5. Da nutzte es auch wenig, dass die Nummer eins, Franz Gawlowski, zweimal siegte und in den Doppeln mit 2:1 ein leichtes Übergewicht herausgespielt wurde. Der Abwehrstratege setzte sich sowohl gegen Dörfer als auch gegen Gröschl jeweils in vier Sätzen durch. An der Seite von Norbert Albert punktete er gegen Walter/Hensel. Sein Doppelpartner ging in den Einzeln hingegen gegen Dörfer und Gröschl leer aus. Im mittleren Paarkreuz behauptete sich Karl Helmling gegen Stephan Thienel nach 2:0-Führung mit 3:1. Gegen Walter zog er mit 0:3 den Kürzeren. Hugo Engel musste sich beiden Akteuren jeweils in vier Sätzen beugen. Der Jugendliche Max Herrigt verlor zwar im hinteren Paarkreuz beide Einzel, doch insbesondere bei der Fünfsatzniederlage gegen Schimunek wusste er zu gefallen. Ersatzmann Joachim Dapper zeigte ebenfalls eine gute Leistung, verlor jedoch mit 8:11 im Entscheidungssatz gegen Hensel. Zähler Nummer fünf geht auf das Konto des Doppels Engel/Dapper, die sich mit 3:0 gegen Thienel/Schimunek behaupteten.

SV - SG Hüttenfeld 1:9: Gegen den Spitzenreiter hatte die Erste (Ziener fehlte erneut) keinerlei Chance. Das Doppel Gawlowski/Albert behauptete sich eingangs klar mit 3:0 Sätzen. Dem wiederum stärksten SV-Spieler, Franz Gawlowski, wäre fast noch der zweite Sieg geglückt. Gegen die Nummer zwei der Gäste machte er zweimal einen Rückstand wett, um dann jedoch im Entscheidungssatz mit 8:11 den Kürzeren zu ziehen. In seinem zweiten Einzel gegen Spitzenspieler Berg verlor er den ersten Satz mit 9:11, setzte sich dann mit 12:10 durch. Die Sätze drei und vier aber dominierte sein Kontrahent. rac

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