Tischtennis: Der Zug nach vorne fährt ohne SV Mörlenbach II ab

am . Veröffentlicht in 2010

Gegen Groß-Rohrheim enttäuscht das Spitzenpaarkreuz

MÖRLENBACH. Der SV Mörlenbach II muss sich nach der 7:9-Niederlage in der Tischtennis-Bezirksliga beim TTC Groß-Rohrheim erst einmal abfinden, dass der Zug in Kampf um die beiden ersten Plätze in der Bezirksliga abgefahren ist. Wenn man auf den ersten beiden Position keinen Zähler holt und dies in keinem Paarkreuz ausgleichen kann, ist eine Partie nur schwerlich zu gewinnen.
Enttäuschend vor allem das Abschneiden des bislang überzeugenden Spitzenpaarkreuzes. Obwohl Groß-Rohrheims Nummer eins nicht mitwirkte, mussten hier alle vier Zähler abgegeben werden. Während Klaus Fraas bei seinen zwei Fünfsatzniederlagen noch heftigen Widerstand leistete, unterlag der bisher dominierende Robin Hasieber zweimal mit 0:3. Franz Gawlowski ging an Position drei ebenfalls zweimal leer aus. Für Kevin Arnold, Franz Gawlowski und Norbert Albert gab es Sieg und Niederlage, während Werner Reichert (Bild) zweimal punktete. In den Doppeln setzten sich Fraas/Hasieber und Gawlowski/Albert durch. Arnold/ Reichert verpassten zu Beginn und am Ende jeweils einen Zähler.
SV III - TTV Topspin Lorsch II 9:7: Nicht mit Ruhm bekleckert hat sich der Spitzenreiter gegen die ersatzgeschwächten Lorscher. Am Ende musste die ohne Martin Sauer angetretene Dritte froh sein, beide Zähler behalten zu haben. Herausragend auf Mörlenbacher Seite das mittlere Paarkreuz, das alle vier Zähler einspielte. Zwei Siege und zwei Niederlagen gab es im vorderen Paarkreuz durch Karl Helmling und Tobias Rauch. Im hinteren Paarkreuz gelang nur Hugo Engel ein Sieg. In den Doppeln siegten zu Beginn nur Helmling/Steiner mit 12:10 im Entscheidungssatz. Das letzte Doppel ging kampflos an den SV.
SV IV - SV Kirschhausen III 9:2: Durch den vor allem in dieser Höhe überraschenden Sieg konnte sich die vierte Mannschaft erstmals in dieser Saison von einem Abstiegsplatz entfernen. Erfolgsgaranten waren die Akteure des ersten Paarkreuzes. Sowohl Daniel Lukas als auch Heinz Weber setzten sich gegen die beiden Spitzenspieler durch. Beide punkteten zudem noch der Seite ihrer Doppelpartner Richard Steiner und Jürgen Klee. Richard Steiner und der Schüler Jan Reinig sorgten für die weiteren Einzelzähler. Ein weiterer Sieg gelang dem Doppel Schneider/Reinig. rac

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